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2008

Entwicklung des ersten Touch Screens in FELAM GLASLINE®-Technologie (Patent angemeldet)

FDA (Food and Drug Administration, Arzneimittelzulassungsbehörde der USA)
Registrierung für FELAM GLASLINE®

2006

FELA wird Systemlieferant bei FELAM GLASLINE®

2005

Ausbau der Produktion für die FELAM®-Technologien. Weitere Patentanmeldungen für FELAM®. Abschluss von Exklusivitätsverträgen mit Kunden in speziellen Marktsegmenten.

2004

Übernahme des insolventen Leiterplattenherstellers Laytronic, Metzingen, und Integration der Mitarbeiter, Anlagen und Aufträge im Werk Schwenningen.

2003

Die Vertriebsaktivitäten werden erweitert durch die Gründung neuer Außendienstbüros in Deutschland, Schweiz, Frankreich und Österreich.

Ein weiterer Entwicklungsschritt des FELAM®-Verfahrens sind spezielle IMS-Schaltungen (Insula- ted Metal Substrate), die sich unter dem Markennamen FELAM THERMOLINE® am Markt positionieren.

2002

Das FELAM®-Verfahren wird weiterentwickelt, es erfolgt die Patentanmeldung für FELAM GLASLINE®, Eingabesysteme auf Glas. Für diese Entwicklung erhält FELA den Innovationspreis.

2000

Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung von Mehrlagenschaltungen. Unter dem Namen FELAM® wird das Verfahren am Markt etabliert.

1999

Um weiteres Wachstum zu sichern, erfolgt die Fertigstellung der Erweiterung des Betriebes VS- Schwenningen. Gesamtproduktionsfläche jetzt 5.500 qm.

Das heutige Management übernimmt das Unternehmen und trennt sich von der Photochemie Group. Neuer Marktauftritt als FELA Leiterplattentechnik GmbH.

1998

Gründung der Vertriebszentrale in Solingen und die Erweiterung des Produktprogramms durch Kooperationen mit Partnern in China und Taiwan.

1996

Die Schweizer Muttergesellschaft FELA Holding AG fusioniert mit der Schweizer Photochemie Holding AG zur Unternehmensgruppe Photochemie Group. Damit gehört FELA Hilzinger GmbH ebenfalls zur Photochemie Group.

1992

FELA Hilzinger GmbH wird am 25.06.1992 als zweiter deutscher Leiterplattenhersteller nach DIN EN ISO 9002 zertifiziert.

1991

Die Leiterplattenfertigung der Fa. Mannesmann Kienzle wird übernommen. Die Anlagen und Mitarbeiter werden im Standort VS-Schwenningen integriert.
Ein Brand zerstört die Bereiche Galvanik und Nassfertigung. Gesamtschaden 6,5 Mio Euro.

1988

Die Schweizer Elektronikgruppe FELA übernimmt das Unternehmen als neuer Gesellschafter. Das Unternehmen firmiert als FELA Hilzinger GmbH.

1985

Umzug vom Gründungsstandort Weilersbach zum heutigen Standort Villingen-Schwenningen, Ortsteil Schwenningen.

1976

Produktionsstart von mehrlagigen und durchkontaktierten Leiterplatten.

1968

Produktion der ersten einseitigen Leiterplatte als neues Produktsegment.

1964

Unternehmensgründung in Villingen-Schwenningen, Ortsteil Weilersbach, mit dem Druck von Schildern und Frontplatten.

 
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